Strecke

Das Greffelründsche bewegt sich fast ausschließlich auf Frankfurter Stadtgebiet und umfasst Radwege, Waldwege, Parks, Wohngebiete, (einfache) Singletrails, viele Brücken, Tunnel und vor allem unzählige Kurven. Die Route ist etwa 303 Kilometer lang und nur der Übersichtlichkeit halber und wegen einfacherer Planung in 3 Abschnitte unterteilt. Die Reihenfolge der Abschnitte kann sich von Ausgabe zu Ausgabe ändern. Es folgt eine kurze Beschreibung der Abschnitte. Die Abbildungen zeigen jeweils nicht den aktuellen Stand der Route.

Stadtwald & Flughafen (südmainisch)

Der Abschnitt im Süden von Frankfurt, vom Rest der Route nördlich vom Main abgegrenzt (also dribdebach), ist der grünste, einfachste und vor allem der “klassischste”, da man sich vorwiegend auf Waldwegen, Schotter und einigen Trails bewegt. Die Landschaft rund um den Frankfurter Flughafen und im Stadtwald ist teilweise sehr reizvoll und angesichts der Nähe zur Innenstadt überraschend. Es sind dabei wenige, d.h. etwa 500 Höhenmeter zu bewältigen.

Rund um Bergen-Enkheim (zwischen Nidda und Main)

Der Abschnitt zwischen Main und Nidda ist sehr abwechslungsreich und bietet neben grünen Abschnitten mit einigen Steigungen am Berger Hang oder bei Bad Vilbel auch Industriegebiete, Abstecher in Parks und durch Wohngebiete, sowie viele Kleingärten und Frankfurts einzigen Weinberg. Sicherlich ist dieser Teil der Strecke besonders anstrengend, auch mental, da sich die Route auf sehr kleinem Raum bewegt. Die Distanz zu Start und Ziel ist meist kleiner als 15 Kilometer. Der Abschnitt hat etwa 1.000 Höhenmeter.

Bad Vilbel nach Höchst (Nidda bis Main)

Der Abschnitt von Bad Vilbel nach Höchst folgt grob dem Verlauf der Nidda bis zur Mündung in den Main, jedoch mit vielen Abstechern auf Felder, in Wohngebiete, Parks, an Kleingärten vorbei und dem Erlenbach und Eschenbach folgend. Ähnlich wie um Bergen-Enkheim herum ist der Abschnitt abwechslungsreich, mit einigem Wohngebietzickzack, aber auch versteckten Singletrails. Insgesamt ist der Charakter jedoch urban. Es geht wenig bergauf, etwa 500 Höhenmeter.


Video von Dirk Leonhardt

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